Dorisch, Mixolydisch, Äolisch – du kennst sie alle. Du weißt, welcher Mode auf welcher Stufe liegt. Aber wenn du sie spielst, klingt es trotzdem nach Durtonleiter.
Denn Modes funktionieren nicht, weil du ihre Namen kennst. Sie funktionieren, wenn du ihren Sound hörst, verstehst und gezielt einsetzen kannst. In der kostenlosen Probestunde spielst du – ich höre zu. Und du bekommst genau das Feedback, das dir bisher gefehlt hat.
Hör nicht nur, dass Dorisch, Mixolydisch oder Lydisch anders klingt. Verstehe, warum.
Lerne, welche Töne einem Mode seinen charakteristischen Sound geben – und wie du genau diese Töne beim Improvisieren bewusst hervorhebst. Statt sieben Patterns über das Griffbrett zu verteilen, verstehst du, wie Modes über Akkorden und Harmonien funktionieren, welche Klangfarben sie erzeugen und wie du sie musikalisch einsetzt.
So klingt Dorisch nicht mehr einfach nach „Durtonleiter ab dem zweiten Ton" – sondern wirklich nach Dorisch.
Technik, die umsetzt, was du hörst.
Du hörst eine lydische Linie, ein dorisches Motiv oder einen spannenden Outside-Sound im Kopf – deine Finger sollen ihn auch umsetzen können. Alternate Picking, Legato, Sweeping, Tapping, Bendings und Vibrato sind dabei kein Selbstzweck. Sie helfen dir, modale Ideen sauber zu phrasierten Linien zu machen, statt nur Skalen rauf und runter zu spielen.
So wird aus einem Mode nicht nur ein Fingersatz – sondern Musik, die nach dir klingt.
Improvisieren statt Skalen abspulen.
Raus aus den immer gleichen Licks und Wegen übers Griffbrett. Nutze Modes nicht nur als neues Tonmaterial, sondern als Ausgangspunkt für Phrasierung, Spannung, Dynamik und musikalische Ideen. Entwickle ein sicheres Gefühl für Timing und Ausdruck – damit du nicht einfach Töne und Licks aneinanderreihst, sondern lebendig improvisierst und dein Spiel wirklich nach dir klingt.
Mein Ziel ist, dass du selbst weißt, was du spielen willst. Ich möchte dir nicht jede Woche einfach das nächste Lick oder zehn neue Übungen hinlegen – sondern dir helfen, selbst zu hören, zu verstehen und musikalische Entscheidungen zu treffen. Damit du die Soli, die du im Kopf hörst, auch auf die Gitarre bekommst.
Dabei geht es nicht um komplizierte Theorie oder endlose Fingerübungen, sondern darum, das Griffbrett wirklich zu verstehen, deine Technik gezielt weiterzuentwickeln und immer freier das spielen zu können, was du ausdrücken möchtest. Ich bringe nicht nur meine Erfahrung als Gitarrenlehrer mit, sondern auch viele Jahre als aktiver Musiker auf der Bühne – in unterschiedlichen Bands, Stilrichtungen und musikalischen Situationen.
Denn am Ende geht es für mich immer um eine Sache: die Musik.
Wenn Modes bei dir bisher nicht Klick gemacht haben, liegt das oft nicht daran, dass du zu wenig übst. Sondern daran, wie sie dir erklärt wurden. Sie machen es größer, als es ist.
Sieben Namen. Sieben Stufen. Kirchentonarten. Herleitungen. Quintenzirkel. Am Ende hast du ein System im Kopf – aber noch keinen Sound im Ohr. Dabei sind Modes viel einfacher, wenn du sie nicht zuerst als Theorie, sondern als Klangfarben verstehst.
„Du musst hören, worauf sich der Mode bezieht." Stimmt. Aber was, wenn du genau das noch nicht hörst? Dann bringt dir die nächste theoretische Erklärung wenig. Du musst erst lernen, welche Töne den Sound erzeugen und wie du sie bewusst hörbar machst.
Ein Video hört nicht, was du gerade spielst. Es kann dir nicht sagen: „Genau dieser Ton. Halt ihn länger. Spiel ihn eine Oktave tiefer. Spiel ein Bending. Lass davor mehr Raum." Und genau diese Rückmeldung kann den Unterschied machen zwischen: „Ich spiele Dorisch." Und „Jetzt klingt es auch nach Dorisch."
Und noch etwas, das selten gesagt wird: Modes sind kein Heilmittel. Sie machen dein Spiel nicht automatisch spannender. Wer über eine Bluesform langweilig spielt, wird mit Mixolydisch nicht plötzlich interessant klingen. Ein Mode ist eine Klangfarbe, die du bewusst einsetzt – keine Abkürzung raus aus der Pentatonik.
Im Einzelunterricht finden wir gemeinsam heraus, wo du stehst und was dein nächster sinnvoller Schritt ist. Aber etwas verstanden zu haben, heißt noch lange nicht, dass du es beim Spielen selbstverständlich einsetzen kannst. Dafür musst du spielen: ausprobieren, hören, wiederholen, Fehler machen, Feedback bekommen. Genau deshalb endet mein Unterricht nicht nach 45 Minuten.
Ein klarer Rhythmus aus Lernen und Anwenden. Woche A: Einzelunterricht. Woche B: Practice Session. Danach beginnt der Rhythmus von vorn – und dazwischen bist du nie allein.
Hier geht es nur um dich.
Wir schauen uns dein Spiel an, finden heraus, was dich gerade zurückhält, und arbeiten gezielt an deinem nächsten musikalischen Schritt. Ob Technik, Improvisation, Harmonik, Phrasierung, Timing oder Sound: Es gibt kein starres Programm. Am Ende weißt du, woran du arbeiten kannst – und vor allem, warum.
Jetzt wird aus Verstehen Können.
Hier wird nicht einfach noch mehr erklärt. Wir spielen. Wir wenden Dinge an, probieren aus und wiederholen sie, bis sie nicht nur theoretisch klar sind, sondern auf der Gitarre funktionieren – gemeinsam mit mir und anderen Gitarristen, mit direkter Orientierung, wenn etwas noch nicht klappt.
Eine Frage wartet nicht bis zur nächsten Stunde.
Eine Phrase klingt nicht so, wie du sie im Kopf hörst? Eine Bewegung fühlt sich komisch an? Stell deine Fragen, lade Audio- oder Videoaufnahmen hoch und bekomme persönliches Feedback. Keine Videobibliothek zum Abarbeiten, sondern eine Lernumgebung, in der gespielt, gefragt und geholfen wird.
Vielleicht sitzt du beim Üben zu Hause und eine Phrase klingt einfach nicht so, wie du sie im Kopf hörst. Oder du möchtest einfach wissen: Bin ich damit auf dem richtigen Weg? Genau dafür gibt es die Community.
Nicht, was ich über meinen Unterricht sage.
Endlich ein Gitarrenlehrer, der versteht, was ich wirklich lernen will. Keine Fingerübungen aus dem Lehrbuch – sondern direkt an den Sachen, die mich begeistern.
Ich hatte vorher schon Unterricht, aber nie so zielgerichtet. Christoph macht genau da weiter, wo ich stehe – und erklärt alles so, dass ich es sofort anwenden kann.
Die Kombination aus Einzelunterricht, Practice Sessions und Community ist genial. Man übt nicht allein, bekommt Feedback und bleibt wirklich motiviert.
Im Mittelpunkt steht dein Spiel: wo du gerade stehst, wo du hinmöchtest und was du brauchst, um weiterzukommen. Einzelunterricht, gemeinsames Üben und Feedback zwischen den Terminen verbinden sich zu einem festen Lernrhythmus.
Lern mich und meine Art zu unterrichten erst einmal kennen. Danach entscheidest du in Ruhe, ob mein Unterricht zu dir passt.
Vor allem für Gitarristen, die bereits eine Grundlage haben und merken: Ich kann eigentlich schon einiges – aber ich bekomme noch nicht das aus der Gitarre heraus, was ich musikalisch im Kopf habe. Du musst kein Profi sein. Wenn du bereits Songs spielst, dich mit Skalen, Improvisation oder Technik beschäftigst und dein Spiel weiterentwickeln möchtest, bist du hier wahrscheinlich richtig. Wenn du unsicher bist, finden wir das in der kostenlosen Probestunde heraus.
Mein Unterricht folgt einem festen Rhythmus: Woche A = Einzelunterricht, Woche B = Practice Session. Danach beginnt es von vorn. Im Einzelunterricht geht es gezielt um dich und dein Spiel; in der Woche darauf übst du in der Practice Session gemeinsam mit mir und anderen Gitarristen und wendest die Dinge praktisch an.
Eine Practice Session ist keine zusätzliche Gruppen-Unterrichtsstunde. Wir spielen und üben gemeinsam. Ich führe durch ein konkretes musikalisches oder technisches Thema, und du setzt es direkt auf der Gitarre um. Es geht nicht darum, noch mehr Wissen anzusammeln, sondern aus Verstehen nach und nach Können zu machen.
Die Community begleitet dich zwischen deinen Terminen. Wenn beim Üben eine Frage auftaucht oder du wissen möchtest, ob eine Phrase in die richtige Richtung geht, musst du nicht bis zur nächsten Einzelstunde warten. Du kannst Fragen stellen, Aufnahmen teilen und Feedback bekommen – und dich mit anderen Gitarristen austauschen.
Ja, genau dafür ist das Video-Feedback da. Du zeigst, woran du gerade arbeitest, und bekommst eine konkrete Rückmeldung zu deinem Spiel. So musst du nicht zwei Wochen weiterüben und dich ständig fragen, ob du auf dem richtigen Weg bist.
Das lässt sich in der Regel unkompliziert lösen – sprich mich einfach an, dann finden wir gemeinsam eine gute Lösung. Die genaue Regelung besprechen wir in der Probestunde.
Ja. Du kannst den Einzelunterricht online nehmen oder zu mir ins Gitarrenstudio nach Wipperfürth kommen. Für Online-Unterricht brauchst du eine stabile Internetverbindung, eine Webcam und ein Mikrofon – ein Laptop oder Tablet reicht völlig.
Nein. Der erste Schritt ist eine kostenlose Probestunde. Wir schauen uns dein Spiel an, sprechen darüber, wo du hinmöchtest, und finden heraus, was dich gerade zurückhält. Gleichzeitig lernst du mich und meine Art zu unterrichten kennen. Danach entscheidest du in Ruhe, ob mein Unterricht zu dir passt.
Nein. Modes sind kein Upgrade, das langweiliges Spiel plötzlich spannend macht. Was dein Spiel interessant macht, sind Timing, Phrasierung, Dynamik und deine musikalischen Entscheidungen. Modes geben dir mehr Klangfarben zur Auswahl – aber du musst entscheiden, wann und wie du sie einsetzt.
Dass jemand hört, was du tatsächlich spielst. Ein Video kann dir sieben Modes erklären. Es kann dir aber nicht sagen, dass dein Dorisch gerade nicht nach Dorisch klingt, weil du die charakteristische Sexte nur im Vorbeigehen spielst. Vielleicht musst du genau diesen Ton länger halten. Ihn anders phrasieren. Mehr Raum davor lassen. Genau diese Rückmeldung fehlt bei Videos – und genau dort setzt der Unterricht an.
Nein. Und du musst auch nicht erst Musiktheorie nachholen, bevor wir anfangen. Wir starten mit dem, was du hörst und auf der Gitarre spielst. Die Theorie kommt genau dann dazu, wenn sie dir hilft zu verstehen, warum etwas so klingt, wie es klingt. Erst der Sound. Dann die Erklärung – nicht umgekehrt.
Du spielst. Ich höre zu. Und wir finden heraus, warum es noch nicht so klingt, wie du es im Kopf hast. Keine sieben neuen Fingersätze. Keine weitere Theorie-Schleife. Sondern konkretes Feedback zu deinem Spiel und eine klare Antwort darauf, woran du als Nächstes arbeiten solltest – damit du noch am selben Abend gezielt weiterüben kannst. Danach entscheidest du in Ruhe, ob mein Unterricht zu dir passt.
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